Kapitel 2 – Neue Bedrohung

Sich mit den Händen nach hinten abstützend, den Blick nachdenklich und verloren nach oben auf die holzvertäfelte Decke werfend, sitzt Xenos zuhause in seinem Zimmer im Obergeschoss auf dem Bett. Vor ihm sitzt Nekomaru auf den Boden. Sein Blick gilt erwartungsvoll Xenos‘ nächster Reaktion. Dieser zieht seine Hände zu den Seiten und lässt sich nach hinten auf die Matratze fallen.

„Mir ist langweilig“, murmelt Nekomaru.

„Du kannst doch auch mal überlegen, was wir machen könnten, um meine Schwester zu finden oder zumindest Zeit zu gewinnen.“

„Ist es meine Schuld, dass du die Liste mit den Verstecken von dieser Gruppe verloren hast, die deine Schwester gefangen hält?“

„Impakt“, erwidert Xenos müde. „Impakt ist der Name des Kultes, der meine Schwester seit über zwei Jahren gefangen hält.“

Daraufhin sinkt er niedergeschlagen weiter in die Matratze ein: „Und als ich die Gelegenheit dazu hatte, habe ich vergessen den Kaiser nach dem Kult und seinem Leiter Mauranus Torn zu fragen. Vielleicht sollten wir da ansetzen.“

„Impakt“, wiederholt Nekomaru aufgeregt und amüsiert. „Das ist ja lustig. Impakt besteht aus Anhängern von Nidhörun. Wenn er uns gesagt hätte, dass er deine Schwester hat, wäre diese Welt doch schon längst in den Händen von uns Dämonen.“

„Der Dämonenfürst der Täuschung und des Wahnsinns“, setzt sich Xenos verdutzt auf. „Er arbeitet mit Heres, dem Fürsten der Erde zusammen?“

„Viele der obersten Dämonen haben sich meinem Papa angeschlossen, Atra-Regnum zu erobern. Ebenso gibt es aber auch einige, die sich lieber heraushalten oder gar gegen die Eroberung waren.“

„Du bist wunderbar, Nekomaru“, freut sich Xenos. „Das hättest du doch alles schon viel früher erzählen können! Weißt du, wie hilfreich solche Informationen sind, um unsere Welt zu verteidigen? Wir sollten wirklich zum Kaiser gehen und dann kannst du alles erzählen, was du weißt.“

Nekomaru macht ein verärgertes Gesicht: „Vielleicht möchte ich euch aber nicht alles verraten.“

„Was soll das denn heißen? Ich dachte, du hast dich für die Welt der Lebenden entschieden. Dann solltest du auch helfen, diese zu erhalten“, reagiert Xenos stutzig.

„Das habe ich. Aber darum verrate ich doch trotzdem nicht meinen Papa, der mich nie hintergangen hat“, stellt Nekomaru aufbrausend klar.

Xenos steht auf und schaut auf Nekomaru hinab: „Wir brauchen diese Informationen. Dein Vater meinte doch sowieso, dass er den Krieg nur für dich führte. Mit deinem Schweigen schadest du uns momentan mehr als dein Vater.“

Nekomaru erhebt sich ebenfalls und schreit: „Mir doch egal. Meinen Papa werde ich nie verraten.“

„Du bist also doch immer noch der Gleiche“, wird Xenos nun ebenfalls laut. „Ein Möchtegern-Dämon und mein Feind!“

Plötzlich fliegt die Tür zu Xenos‘ Zimmer auf und Azarni platzt hinein: „Was ist denn jetzt in euch gefahren?“

Sie schaut böse zu Nekomaru.

Dieser schaut zwischen ihr und Xenos hin und her: „Sind jetzt wieder alle gegen mich? Er hat doch angefangen!“

Xenos wendet sich ebenso zu seiner Mutter: „Er hat wichtige Informationen, die uns helfen Atra-Regnum zu beschützen, und will sie uns nicht geben, weil er seinen Vater nicht verraten will. Er ist noch immer auf der Seite der Dämonen!“

Azarni entspannt sich: „So ist das. Vielleicht solltest du versuchen nachzuvollziehen, warum Nekomaru so denkt. Er hat sein ganzes Leben mit diesem Dämon verbracht. Auch wenn einiges vorgefallen ist, sind sie immer noch eine Familie. Und die Familie ist das wichtigste, was jemand haben kann.“

„Mag sein“, beruhigt sich Xenos. „Auch wenn ich mir schwer vorstellen kann, dass Dämonen überhaupt über Familie nachdenken. Aber trotzdem versucht seine Familie immer noch allen anderen zu schaden. Außerdem ist es nicht direkt seine Familie. Heres hat angedeutet, dass er sich aus dem Kampf zurückzieht. Die anderen Dämonen kämpfen jetzt um Atra-Regnum.“

„Passt auf“, kniet sich Azarni zu den beiden. „Vielleicht finden wir ja einen Weg. Nekomaru, du willst keine Informationen über die Dämonen preisgeben, weil du deinen Papa nicht verraten willst. Was wäre denn, wenn er es dir erlaubt?“

Nekomaru überlegt: „Dann könnte ich erzählen, was ich weiß.“

„Seht ihr? Und es gibt doch sicher einen Weg ihn zu kontaktieren. Wenn du ihm genauso wichtig bist, wie er dir, dann wird er sicher gern mit dir sprechen.“

Nekomaru nickt zustimmend. Der andere Junge scheint sich auch mit diesem Kompromiss anfreunden zu können.

„Wie nehmen wir am einfachsten Kontakt zu Heres auf“, fragt Xenos den Blondhaarigen.

Dieser denkt nach: „Normalerweise gab ich einem Dämon eine Nachricht, die er ausrichten sollte. Aber da war ich auch nie wirklich getrennt. Wenn wir zu einem Tor ins Reich der Toten kommen, finden wir sicher einen Diener meines Vaters.“

„Wo befindet sich das nächste Tor?“

„Wo sind wir überhaupt gerade“, gibt Nekomaru eine andere Frage zurück.

Xenos schüttelt mit dem Kopf: „Schon gut. Ich vergaß, dass du dich hier nirgends auskennst. Was ist mit der Kaiserstadt? Sie wird doch von Heres‘ Truppen kontrolliert.“

Der andere Junge zögert: „Eventuell. Man könnte es sicher versuchen.“

„Hast du eine bessere Idee?“

„Nicht wirklich. Ich denke, es ist egal zu welchem Tor wir reisen.“

„Was meinst du damit“, hakt der Nekromant nach.

„Mein Papa meinte, er nahm nur für mich an diesem Krieg teil. Wie du schon sagtest, hat er angedeutet sich zurückzuziehen. Und ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte sein, dass er sich bereits zurückgezogen hat.“

„Das wäre doch sehr gut! Dann können die Lebenden die verlorenen Gebiete wieder besetzen“, spricht Xenos. „Aber das ist nicht das, auf was du hinaus wolltest, richtig? So einfach ist es mit Sicherheit nicht.“

Nekomaru nickt: „Selbst wenn mein Papa sich zurückzieht, werden die anderen Fürsten den Krieg sicher allein weiterführen. Und ich habe das Gefühl, die Machtverhältnisse haben sich bereits geklärt. Der Blutregen. Das war ohne Zweifel Sangras Werk. Mein Papa hätte sowas nicht zugelassen. Ich denke, es wäre möglich, dass sie nun die Kontrolle hat. Sangra war schon immer der Meinung, sie wäre eine bessere Anführerin.“

„Sangra, die Dämonenfürstin des Blutes. Wenn dem so sei, dann werden die Stellungen deines Vaters jetzt also von ihren Truppen gehalten.“

„Und ihre Dämonen werden mich sicher nicht passieren lassen“, fügt Nekomaru an. „Sie hat schon immer weder mich noch meinen Vater gemocht.“

Xenos überlegt.

„Was wäre, wenn du meinen Papa in einer Astralreise besuchst?“, schlägt Nekomaru vor.

Xenos winkt ab: „Zu riskant. Das ist beim letzten Mal in Al’Kasar schon fast schiefgegangen. Dort haben wir das Versteck der Spinne zwar gefunden, aber wir haben es auch in unserer Nähe vermutet. Ich habe keine Ahnung, wo sich dein Vater aufhalten soll. Und selbst wenn ich ihn finde, kann ich mir nicht sicher sein, ob er mich empfangen wird. Außerdem glaube ich, dass diese Ausflüge ganz einfach unsere Position an die Feinde verraten. Ganz davon abgesehen, kann ich mich währenddessen auch nicht verteidigen.“

„Nicht ganz richtig“, stellt Nekomaru klar. „Du kannst dich immer noch wehren und einige Zauber solltest du auch nutzen können.“

„Wirklich? Sei es drum. Lass uns zur Kaiserstadt gehen. Wir können schauen, was dort los ist. Und wenn wir schon nicht mit Heres sprechen können, können wir zumindest noch einmal ins Archiv der Magierakademie gehen, um erneut die Impakt-Verstecke herauszuarbeiten.“

Nekomaru nickt.

„Aber vorher schauen wir noch auf dem Markt vorbei, um dir anständige Kleidung zu besorgen“, fügt Xenos an.

Der blondhaarige Junge trägt nach wie vor seine verschlissene Kleidung. Sein dreckiges, dunkles Hemd, seine kurze, löchrige Hose und den feinen, dunkelgrünen, zerrissenen Umhang.

Er schaut an sich herab: „Passt doch alles noch.“

„So ziehst du aber alle Blicke auf dich.“

Murrend sieht es Nekomaru ein.

Die beiden Kinder verabschieden sich von zuhause und brechen auf. Noch in Erah suchen sie neue Kleidung, wobei sich Nekomaru nur von einer neuen Version seiner bisherigen Kleidung überzeugen lässt. Ein neues dunkles, weites Oberteil und eine heile Stoffhose bis kurz vor die Knie. Er testet genau, dass die neue Kleidung seine Bewegungsfreiheit keinesfalls einschränkt. Von einem neuen Umhang lässt er sich nicht überzeugen. Zu sehr hängt er an diesem Geschenk seines Vaters. Und so lange die Löcher seinen am hinteren Hosenbund versteckten Dolch noch nicht offenbaren, wird er ihn nicht wechseln.

Schließlich machen sich die beiden auf nach Volar. Noch immer ist die Stadt Zufluchtshafen für unzählige Flüchtlinge. Vor den Toren befindet sich nach wie vor ein riesiges Zeltlager, in dem Hoffnungslosigkeit, Armut und Krankheit vorherrschen. Doch die Situation scheint sich mittlerweile etwas mehr geordnet und entspannt zu haben.

Von hier aus machen sie sich auf den Weg zur Kaiserstadt, bis sie an der Brücke ankommen, die hinüber zur einst großartigen Metropole führt. Vor dieser befindet sich ein provisorischer Außenposten des kaiserlichen Militärs. Einfache Holzpalisaden sollen geringen Schutz bieten, während sich im Zeltlager im Inneren das Leben tummelt. Sie verteidigen den Zugang zum Festland und lassen keine Kreaturen des Totenreiches die Brücke erfolgreich überwinden. Den Posten aus knapp zwei Dutzend Männern gibt es noch nicht allzu lange. Er befindet sich noch im Aufbau.

Als die beiden Kinder die Brücke überqueren wollen, werden sie von einem der Männer aufgehalten: „Halt! Wo denkt ihr, dass ihr hingeht? Das ist kein Ort zum Spielen. Kehrt um.“

Xenos schaut den Soldaten an: „Wir wissen, worauf wir uns einlassen. Vielen Dank für die Warnung.“

„Wir haben Anweisungen niemanden durchzulassen. Du und dein Freund dürft nicht passieren.“

Nekomarus Blick fällt auf Xenos, fragend, ob er die Situation klären soll. Bei dem Blondhaarigen bedeutet dies jedoch, dass er angreift und alle, die sich ihm in den Weg stellen, grausam massakrieren wird. Xenos schaut beschwichtigend zu Nekomaru.

Anschließend wendet er sich wieder dem Mann zu: „Ich denke, wir dürfen passieren.“

Dabei holt er aus seiner Tasche die Urkunde, die seinen Rang als kaiserlicher Magister bestätigt, was einer der höchsten Ränge der kaiserlichen Magier ist. Vergleichbar ist dieser mit dem militärischen Rang eines Legaten, einem der zehn Befehlshaber der zehn kaiserlichen Legionen. Der Kaiser gab ihm diese Auszeichnung nach der Schlacht um Götterruh für genau solche Ereignisse wie das jetzige. Nichts soll Xenos davon abhalten, alles für die Rettung ihrer Welt zu unternehmen. Selbstverständlich zeigt er die Urkunde dem einfachen Soldaten.

Dieser schaut verdutzt: „Du bist ein Ma-? Entschuldigt. Wenn dem so, ist dürft Ihr natürlich passieren. Verzeiht mir meine Unhöflichkeit.“

Zufrieden, ohne weitere Worte, betreten die beiden Jungen die lange Brücke. Beide sind gespannt, was sie in der Stadt auf der anderen Seite erwarten wird, die sie im Laufe des Abends erreichen werden.

Während sie ihren Weg fortsetzen, denkt Xenos immer wieder an Impakt. Impakt, der Kult, der seine Schwester entführt hat. Der Kult von Nidhörun, der klar mit Heres zusammenarbeitet.

Schließlich stößt er erneut das Gespräch an: „Warum hat Nidhörun euch nicht verraten, dass Impakt meine Schwester hat?“

Nekomaru zuckt mit den Schultern: „Nidhörun war schon immer merkwürdig. Entweder verfolgt der Alte immer noch seine eigene komische Vorstellung oder er hat deine Schwester gar nicht. Vielleicht hat er aber auch was ganz anderes im Kopf. Bei ihm weiß man nie, woran man ist. Er ist nicht umsonst der Fürst des Wahnsinns, der Lügen und der Täuschung.“

„Was meinst du mit seinen eigenen Vorstellungen“, fragt Xenos neugierig.

„Ach, scheinbar träumt er schon Jahrtausende von einem direkten Krieg zwischen Dämonen und Göttern, was das Ende aller Welten bedeuten soll und zu einem reinen Neuanfang führt. Vielleicht denkt er, wenn er deine Schwester für sich behält, kommt er seinem Ziel näher, als wenn er sie uns aushändigt.“

„In den Sagen der Negonier, dem Volk der Winterwaldfjorde, wird von einem Krieg zwischen Göttern und obersten Dämonen gesprochen. Dabei sollen jedoch beide Seiten ausgelöscht werden und die Welt der Lebenden untergehen. Warum sollte jemand darauf hinarbeiten, wenn es das eigene Ende bedeutet?“

Nekomaru schüttelt mit dem Kopf: „Keine Ahnung. Er ist eben wahnsinnig. Wenn man ihn darauf anspricht, meint er, er wäre bereit dieses Opfer zu bringen.“

„Manchmal ist mir nicht …“

Xenos stoppt, als er in der Ferne erste Feinde erblickt. Sie patrouillieren außerhalb der Mauern.

Der Nekromant flüstert: „Dort drüben. Seit wann laufen sie hier herum?“

„Nachdem du das letzte Mal bis ins Schloss eingedrungen bist, hat Papa die Verteidigung erhöhen lassen“, antwortet Nekomaru leise. „Jedoch kann ich mich nicht erinnern, dass er außerhalb der Stadt Wächter postiert hat.“

Leise und möglichst bedeckt wagen sich die beiden Kinder näher in Richtung Tor. Doch auch dort ist bereits von weitem ersichtlich, dass es stark bewacht wird. Vor dem verschlossenen Eingang steht eine große Gruppe halb verwester Humanoider, aus dessen Poren das Blut trieft und zu Boden tropft.

„Blutunholde!“, stellt Nekomaru aufgeregt fest. „Diener Sangras!“

Xenos nickt: „Wir könnten sie besiegen, doch damit würden wir die Aufmerksam auf uns ziehen. Wer weiß, was uns noch erwarten würde. Wir müssen einen anderen Weg finden.“

„Ich denke nicht, dass das nötig ist. Papa hat keine Blutunholde hier stationiert. Das muss von Sangra ausgegangen sein. Mein Papa scheint die Kontrolle wirklich bereits abgegeben zu haben. Heißt, über das Tor in der Stadt werden wir Papa nicht einfach kontaktieren können.“

„Aber wir benötigen immer noch die Aufzeichnungen über die Impakt-Verstecke.“

Plötzlich entriegeln sich die riesigen, schweren Tore und beginnen sich langsam zu öffnen. Vorsichtig weichen die beiden Jungen in der Ferne zurück. Unter den letzten verbleibenden Sonnenstrahlen, die durch die Öffnung scheinen, sieht man, wie sich aus der Stadt eine gewaltige Masse an Kreaturen in Bewegung setzt. Sie marschieren direkt in die Richtung von Nekomaru und Xenos. Schnell entscheiden sich die beiden zum Rückzug und rennen zurück zur Brücke.

„Sie haben uns doch gar nicht entdeckt“, ist sich Xenos sicher.

„Ich denke nicht, dass sie es auf uns abgesehen haben. Das müsste eine Vorhut sein. Sie greifen an um zu schauen, was sie erwartet.“

Xenos reagiert schockiert: „Das ist nur eine Vorhut?“

„Mit Sicherheit ist es keine Eroberungsarmee. Das sind alles nur einfache, dumme Untote. Es fehlen Anführer, Belagerungsbrecher oder auch nur irgendwelche stärkeren Dämonen. Aber es stimmt, die sind ziemlich viele für eine Vorhut. Vielleicht wollen sie auch nur zeigen, dass sie noch da sind. Papa hat die umliegenden Gebiete der Kaiserstadt nicht eingenommen, da sie viel schwerer zu verteidigen gewesen wären und keinen größeren Nutzen gehabt hätten. Sangras Gedanken nachzuvollziehen ist aber nicht immer einfach. Sie ist recht spontan und ihre Pläne sind nicht immer weit gedacht. Meist zielen sie nur auf ein schnelles Ergebnis für den Moment ab.“

Ihnen gelingt es, eine größere Distanz zu den herrannahenden Truppen aufzubauen. Die Sonne ist nun bereits vollständig verschwunden und der Mond hebt sich empor.

„Lass uns den Vorposten warnen“, schlägt Xenos vor, als sie die Brücke erreichen.

Doch auf der Brücke werden sie bereits erwartet.

„Wen haben wir denn dort“, fragt ein leicht bekleideter, hoch gewachsener, weiblicher Dämon, mit roten, langen Haaren und gebogenen Dolchen in den Händen.

Ihr furchtbar grässliches Grinsen entblößt ihre spitz zulaufenden Zähne. Neben ihr stehen zwei fette Dämonen, bei denen kaum noch die Gliedmaßen erkennbar sind und über deren Körper das Blut unaufhörlich hinabrinnt. Sie sind bereit unmittelbar anzugreifen.

Voll böswilliger Freude beantwortet sie ihre eigene Frage: „Nekomaru und das auserwählte Kind. Es wird mir ein Vergnügen sein, eure noch warmen Herzen meiner Herrin zu servieren.“


Geschrieben von: Mika
Idee von: Mika
Korrekturgelesen von: May
Veröffentlicht am: 01.06.2018
Zuletzt bearbeitet: 19.12.2019
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